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Erfahrungsberichte Neuseeland

PanoramaNZ5

Johanna, Rangiora High School:

johanna1

tut mir leid, dass es bis jetzt warten musste doch die Zeit vergeht hier einfach viel zu schnell. Manchmal denke ich an meinen Rückflug im Juli und der Gedanke, dass das alles hier Geschichte sein wird und nur noch die Erinnerungen bleiben, macht mir Angst. Trotzdem genieße ich meine Zeit hier sehr in meiner wundervollen Gastfamilie. Über Weihnachten war die ganze Familie hier inklusive meiner drei Gastbrüder (yej endlich Brüder). Zusammen haben sie mir beigebracht Backyard Cricket zu spielen und meine Abneigung gegen den Sport etwas zu verringern. ;)
Sonst war Weihnachten auf der Südhalbkugel eine tolle Erfahrung und auch wenn es so kompett anders war werde ich wahrscheinlich so einiges hier vermissen. (Wahrscheinlich meine Brüder, wir verstehen uns gut und es ist echt cool keine kleine Schwester hier zu haben;) johanna2
Was steht sonst noch so an? Haha es ist fast Neujahr, ich kann es gar nicht glauben. Ich glaube hier wird Silvester nicht so groß gefeiert aber ich gucke was auf mich zu kommt. In den restlichen Ferienwochen gehe ich mit meinen Gasteltern noch an die Westküste, dort freue ich mich sehr drauf. Es ist so schön dort! :)
Achja und ich nerve meinen Gastvater seitdem ich hier bin, ob wir nicht mal Angeln gehen könnten. Also das steht auch noch an. :)
Ansonsten hoffe ich dass du ein nettes Weihnachtsfest mit deiner Familie hattest und ich wünsche euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr! :)
Liebe Grüße aus Mittelerde,
Johanna ;)

Leon, Mount Roskill Grammar School:

Liebe Frau Englisch,
Leon ist nun schon fast 5 Monate in Auckland und hat sich von Anfang an wohl gefühlt.
Er hat viel erlebt und die Zeit gut genutzt. Im April hat er sich eine Rundreise über die Südinsel gebucht und alles erlebt und gesehen, was man sich nur vorstellen kann. Die Schule war sehr gut für ihn und er hatte kaum Kontakt zu deutschsprechenden Jugendlichen. Insofern ist er gut mit Englisch klar gekommen und hat sein eigentliches Ziel, besser in Englisch zu werden, mit Sicherheit erreicht. Aber er ist in der Zeit auch sehr viel reifer geworden. Viele Dinge musste er alleine regeln und es ist ihm auch gelungen.
In der Gastfamilie fühlte er sich wohl und hatte von Anfang an keine Probleme. Alle sportlichen Dinge hat er erlebt, gestern war er noch beim Rugby. Also auch hier unternimmt die Familie mit ihm etwas.
Nun geht es schon wieder auf das Ende der Schulzeit zu und die ersten Anfragen kommen von seinen Freunden, wann Leon denn wieder da ist. Auch mir geht es so, dass ich nun gerne meinen Sohn wieder in die Arme nehmen möchte.
Vielen vielen Dank für ihre gute schnelle Unterstützung.
Alles Liebe aus Kiel, Leons Mutter

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Lena, Takapuna Grammar School:

Hallo Elke,
ich wollte mich nur mal kurz aus Neuseeland melden! Mir geht es hier immer noch super gut! Abgesehen davon, dass nächste Woche Samstag dass alles hier schon vorbei ist.. denn dann geht es wieder in den Winter nach Deutschland ... Ich kann mir dass gar nicht vorstellen, das Leben hier zu "verlassen" und ich weiß jetzt schon das der Abschied echt super schwer wird! Naja, jetzt genieße ich noch meine letzen Tage und habe noch eine Menge vor! Morgen fahre ich für 2 Tage nach Tauranga, zu meinen Gastgroßeltern, die mich eingeladen haben :-) Und ich stelle oft fest, dass Neuseeland das schönste Land ist, welches ich je gesehen hlena1abe! Die Natur ist einfach wunderschön, die Leute sind super nett und ich möchte am liebsten später hier hin ziehen. (Ob das klappt weiß ich nicht, aber ich habe schon mit meiner Gastfamilie besprochen dass ich nach dem Abitur wieder hier herkomme) :-)
Ich möchte mich jetzt schon mal bedanken, dass Sie mir das halbe Jahr ermöglicht haben und es überhaupt keine Probleme in diesen 5 Monaten gab! Ich habe die perfekte Gastfamilie für mich und einen super Wohnort hier! Dankeschön !!
Liebe Grüße aus dem sonningen Neuseeland, Lena

Hallo Frau Meinert,
wir hoffen, dass Sie eine schöne Zeit in Australien und Neuseeland hatten und alle Ihre Schüler treffen konnten. Ich schicke Ihnen zwei Bilder von Lena, einmal mit ihren Gastschwestern und einmal vor der Kulisse Aucklands. Lena gefällt es dort sehr gut, auch wenn sie sich noch nicht an alles Neues gewöhnt hat.
Die Kälte und frühe Dunkelheit gefallen ihr nicht, aber das wird sich ja noch ändern. Ansonsten fühlt sie sich in der Familie und in der Schule sehr wohl und hat auch schon einige Freundschaften geschlossen und Freizeitaktivitäten unternommen.
Liebe Grüße auch Lemgo

Kyra, Rutherford College:kyra

Hallo Frau Meinert,

ich bin jetzt schon fast 3 Wochen hier und ich liebe es. Es war am Anfang sehr schwer für mich, da alles neu war. Doch nun ist es schon fast Alltag geworden. Und alles sind total offen und nett.
Viele Grüße,
Kyra

 

Anton, Rutherford College:

anton

Anton hat gerade seinen Aufenthalt von 3 auf 4 Terms verlängert! Das Foto zeigt ihn (zweiter von rechts) mit seinem Gastvater, der Gastmutter, der internationalen Koordinatorin Miriam und seinem französischen Gastbruder.

Hallo,

am Freitag bin ich nach 31 Stunden angekommen. Der Abschied am Flughafen war einfacher als gedacht. Ich lebe jetzt bei einem älteren Paar in einem Haus in Auckland. Alles ist super! Das Wetter, die Familie, und das Land. Die Vorfreude auf die Schule wächst. Ich habe bereits eine Segeltour auf dem Buckel. Wir sind direkt am Samstag morgen um 7:00 - ja, es war schrecklich nach so einer langen Reise um diese Uhrzeit aufzustehen - losgefahren in Richtung Kawau Island. Das Englisch fängt sofort an sich zu verbessern! Gedankengänge finden jetzt schon auf Englisch statt! Wow, das hätte ich wirklich nicht gedacht. Die Kiwis sind solo freundlich hier. Meine Gastmutter und mein Gastvater haben mir schon die Umgebung gezeigt. Ein kurzer Trip nach Auckland City, zu einem der Vulkane auf denen Auckland gebaut ist und meine Schule habe ich auch schon gesehen. Handynummer ist arrangiert - alles ist super. Liebe Grüße aus Neuseeland und danke für den guten Support,
Anton

Anton has landed! Our homestay director says he is awesome (great) - and delivered him safely to his host family. They have gone sailing this weekend to an island in the Harbour - I know that Friday and Saturday were excellent days for sailing - I haven't met him yet, but expect to do so tomorrow.
Miriam

 

Sabrina, Whakatane High School:

Hi Gundel,
ja, ich habe mich gut eingelebt. In der Schule habe ich die Fächer Englisch, Mathe, Food Technology, Tourism, Marine Studies und Outdoor Education. Letzte Woche hatten wir ein 4 Tage langes Surfcamp und wir lernen Scuba diving. Meine Gastfamilie ist super! Alle sind wirklich nett und an den Wochenenden machen wir oft etwas zusammen z.B. Fischen, Wasserskifahren und Kayaking. Die Landschaft ist wirklich einmalig und während der Ferien werde ich eine Südinseltour machen und hoffentlich noch vieles mehr sehen. Vielleicht gehen wir auch Campen. In meiner Freizeit spiele ich auch weiterhin Tennis oder treffe mich mit Freunden von hier, Neuseeländern und Internationales. Es wird langsam Herbst, aber tagsüber ist es immer noch sehr warm. Ich geniesse den entspannten, neuseeländischen Lifestyle hier und hoffe bei euch in Deutschland läuft es auch rund.
Liebe Gruesse, Sabrina

Sonja, Whangarei Girls' High School:

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Sonja has arrived safely in Whangarei and looks tired but happy to be here.

Regards
Jill

Guten Tag,
Nachdem Emirates gestern etwas verspätet abgehoben hat, dürfte Sonja nun in Dubai sein. Morgen Nachmittag soll sie in Auckland landen, um dann dort nach Whangarei zu starten!
Freundliche Grüße vom "Rest der Familie"



 

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Magnus, Mercury Bay Area School:

Hey,
I just wanted to let you know that my exchange to New Zealand is going very well. I am enjoying my time here and the school and my family are great. The weather is also very great though its quite rainy at the moment but I'm sure that will change in the next couple days.
I hope you are well.
Greetings ;)
Magnus

Julia, Freyberg High School, Palmerston:julia1

Hallo Frau Meinert,

ich wollte mich einfach bei Ihnen bedanken, dass Sie mir so viel geholfen haben nach Neuseeland zu kommen.
Meine Zeit hier ist schon fast vorbei und ich möchte gar nicht weg! Ich habe hier so tolle Freunde gewonnen, viel von Neuseeland entdeckt, mein Englisch verbessert und vieles mehr.
Vielen Dank für all die Mühe und Arbeit die Sie investiert haben, ich habe hier wirklich eine wundervolle Zeit und kann mir gar nicht vorstellen, wie es sein wird, wenn ich bald nicht mehr in Neuseeland bin.

Mit lieben Grüßen, Julia

 

 

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Veronika, Rutherford College, Auckland:

It is my pleasure to have Veronika with us at Rutherford College. I see her every day – she is so excited about her programme and it appears, the friendship she has with host sister Pauline. Her subjects of study are: Music; Food Technology; Mathematics; 2 classes of Upper Intermediate level English and Drama. She is planning to go on a day trip to Hobbiton I think later this month.
She is always smiling and says she is very happy.
Kind regards, Miriam

 

Mariana, Mercury Bay Area School:

Liebe Frau Meinert,
Mariana ist nun letzte Woche gut und wohlbehalten zurückgekehrt. Sie hatte eine wundervolle Zeit mit unvergeßlichen Eindrücken bei einer tollen Gastfamilie erlebt.

 

Lovisa, Rutherford College, Auckland:

Ja, leider ist ja jetzt schon alles vorbei... Die Schule und Miriam sind wirklich so toll! Ich habe aber generell nur nette Neuseeländer getroffen und vermisse diese Atmosphäre in Deutschland ein wenig. Ein Austausch dahin ist also wirklich super empfehlenswert.
Viele Grüße, Lovisa

Hallo Frau Meinert,
eigentlich wollte ich mich ja nach ein paar Wochen hier mal melden, aber nun sind ja nur noch zehn Tage übrig… Die Zeit vergeht schneller als ich dachte… Ich wollte Ihnen nur versichern, dass es mir hier wirklich super gut gefällt. Danke für die Empfehlung dieser Schule!!! Wenn ich wieder zurück bin, kann ich Ihnen ja nochmal mehr erzählen.
Liebe Grüße vom anderen Ende der Welt!
Lovisa

 

Sarah, Trident College, Whakatane:whakatane

Hey,
ich bin Sarah und ich war mit 15 Jahren 3 Monate in Whakatane. Nach dem ich mich für den Austausch entschieden hatte und mit "Studying Down Under & Kanada" meine perfekte Austauschorganisation fand, stand dem Abenteuer nichts mehr im Wege. Trotzdem war ich schon Monate vorher total aufgeregt und hab mich mega gefreut.
Am meisten gespannt war ich darauf, welche Gastfamilie ich bekommen würde. Schließlich war ca. 1 Monat vor dem Austausch klar, dass mich Familie Mallasch aufnehmen würde. Nachdem wir die ersten Mails getauscht hatten, war mir klar, dass ich echt viel Glück gehabt hatte und meine Gastfamilie supernett war. Vor allem meine Gastmutter Paula organisierte schon viele Kleinigkeiten für mich und meine Eltern waren beruhigt, dass ich wohl in “guten Händen“ war. Außerdem stellte sich raus, dass die Familie aus 4 Töchtern bestand, von denen die jüngste genau in meinem Alter war, was perfekt passte. Außerdem aus einem Hund, zwei Katzen und den beiden Eltern.
Mich hatte mein erster Eindruck nicht getäuscht: Vom ersten Augenblick an wurde ich offen und freundlich in die Familie aufgenommen und wurde als Teil der Familie behandelt. Deswegen habe ich auch fast nie wirklich Heimweh gespürt, es gab einfach zu viel kennenzulernen und zu erleben.
Am meisten fasziniert war ich von der Landschaft und dem Land, was so schön und weitläufig war und wirklich noch unberührte Natur zu bieten hatte. Ich aus Hamm im Ruhrgebiet bin das eigentlich gar nicht mehr gewohnt. Die Straßen sind wenig befahren und wunderschöne Felshänge, Waldabschnitte und Küstenausblicke konnte man fast überall genießen. Auch Whakatane macht da keine Ausnahme. Der Fluss Whakatane mündet in dem idyllischem Fischerhafen in den Pazifik. Nach 10-minütiger Autofahrt kommt man an den nächsten Sandstrand. Im Ort ist ein richtiger Wasserfall. Obwohl Whakatane im Vergleich zu einer deutschen Großstadt natürlich klein ist, würde ich es keinesfalls als Kaff bezeichnen. Man findet ein kleines -aber nettes Kino, ein Schwimmbad, mehrere Fitnessstudios und natürlich fehlen auch Mc Donalds, KFC und Co. nicht. Die Schule hat mir sehr gut gefallen, ich ging auf die Trident High School. Alle Lehrer und Schüler waren total freundlich und offen, und mein Schulstart ist mir deswegen auch nicht schwer gefallen. Außerdem gab es viele interessante Fächer und der Schulalltag war -verglichen mit dem in Deutschland ziemlich entspannt und locker. Als besonderes Highlight empfand ich auch die Angeltrips, die ich mit meinem Gastdad ein paar mal unternahm, und dass, obwohl ich Fische eigentlich vorher gehasst habe! Aber es war einfach zu schön mit dem kleinem Motorboot über die blauen Wellen zu gleiten und die Sonne und das Meer zu genießen… Wenn ich alle meine Erlebnisse noch weiter beschreiben würde, müsste ich wahrscheinlich ein Buch veröffentlichen. Ich kann nur sagen, dass ich diese 3 Monate in Whakatane für nichts rückgängig machen würde und sie zu einer wunderbaren, sehr bedeutenden und prägenden Zeit für mich geworden sind. Ich kann Elke Meinert und ebenso meiner Gastfamilie nur danken und sie definitiv weiterempfehlen! Der einzige Fehler den ich gemacht habe war, den Austausch nur für drei Monate und nicht länger zu planen. Jedem, der die Chance hat einen solchen Austausch zu machen kann ich nur raten, sie zu nutzen!!!!!!!
Viele Liebe Grüße Sarah

Sarah, Otumoetai College, Tauranga:

Kia Ora!
Ich bin seit ca. 3 Wochen zurück in Deutschland und kann nun aus eigenen Erfahrungen heraus einen Auslandsaufenthalt, besonders in Neuseeland, nur empfelen. Es waren mit die besten 10 Monate meines Lebens!
Ich habe in einer der schönsten Städte NZ's gelebt: in Tauranga. Für mich war dies die perfekte Wahl, es war keine von Touristen überlaufene Großstadt, aber auch nicht so klein, dass man nichts unternehmen konnte. Man hatte den Mount, von dem man einen unglaublichen Blick über die Stadt hatte, den Strand, der sich ewig hinzog und das Meer, welches so warm war, dass man wirklich fast ein halbes Jahr lang baden konnte.
Mit meiner Gastfamilie hatte ich unglaubliches Glück. Ich habe mich super mit ihnen, und besonders meiner Gastmutter, verstanden, so dass ich mich am Ende wirklich wie zu Hause fühlte. Ich habe weiterhin regelmäßig Kontakt zu ihnen und sie werden mich, sowie vorherige Austauschschüler, im nächsten Sommer besuchen. Auch mit der Schule habe ich die richtige Wahl getroffen. Ich hatte Glück, denn gleich in den ersten Schultagen habe ich Freunde gefunden, die mich gut aufgenommen haben und mit denen ich auch bis zum Schluss viel unternommen habe. Mit gut 2.000 Schülern war das Otumoetai College schon etwas anderes im Vergleich zu meiner "600 Leute Schule" in Deutschland. Es gibt Uniformen, an die man sich am Anfang wirklich gewöhnen muss, aber ich selbst habe sie zum Ende geliebt. Was mir an der Schule besonders gefallen hat, war die große Auswahl an Fächern. Dazu waren die Lehrer alle hilfsbereit und sogar den Schulleiter sah man in den Pausen auf dem Schulhof sich mit Schülern unterhalten.
Ich hatte außerdem die Chance, auf die Südinsel zu fahren sowie in den äußersten Norden. Es ist unglaublich und überwältigend, wie viel wunderbare und unberührte Natur es dort noch gibt.
Alles in allem ist ein Auslandsjahr das Beste, was man machen kann. Es ist eine großartige Erfahrung für das ganze Leben und eine einmalige Chance, nutzt sie!
Besonderen Dank möchte ich an Frau Meinert und Frau Englisch richten, die mir unglaublich geholfen haben, dieses Auslandjahr zu organisieren. Dabei hatte ich das große Glück, meinen neuseeländischen Schuldirektor schon vorher in Hamburg kennenzulernen. Das war für mich und besonders für meine Eltern unglaublich interessant.
Ganz liebe Grüße, Sarah

tauranga sarah

Eric, Whakatane High School:eric3

Auch Eric besuchten wir während unserer Neuseelandreise. Er hatte sich bereits innerhalb kürzester Zeit gut in Whakatane eingelebt. Vor allem die Tatsache, dass es an seiner Schule nur sehr wenige andere deutsche Schüler gab, fand er sehr gut.

 

 

 

magnus2

Magnus, Mount Roskill Grammar School, Auckland:

Hallo Frau Meinert,
wollte nur kurz Bescheid sagen, dass Magnus heute gut wieder zu Hause angekommen ist, nachdem er noch eine Woche mit seinem Rugbyteam in Sydney sein konnte. Er sieht gut aus und macht einen tollen Eindruck. Das Deutschsprechen fällt ihm noch etwas schwer, aber das wird er schon wieder schnell lernen ;-).
Vielen Dank nochmal für Ihre Betreuung!

Eigentlich wollte Magnus nur 3 Monate in Auckland bleiben. Es hat ihm aber so gut gefallen, dass er schon nach kurzer Zeit seinen Aufenthalt auf ein Semester verlängert hat. Bei unserem Besuch haben wir ihn getroffen.

Jannik, Macleans College, Auckland:jannik

Hallo Elke,
sorry das ich so lange nicht zurückgeschrieben habe, aber ich hatte gerade die wahrscheinlich besten Tage meines Lebens auf der Süd-Insel. Es war einfach unglaublich Unfassbar!
Viele,viele Grüße
Jannik
P.S. du kannst natürlich alles gerne auf deine Website stellen,im Anhang ist ein Foto von mir beim Bungy-Jumping 

Hallo Elke,
kaum zu glauben, dass ich jetzt schon über zwei Monate in Auckland bin. Ich wollte mich nochmals dafür bedanken, dass alles so gut geklappt hat. In den zwei Monaten hab ich mich bisher sehr gut eingelebt. Meine Schule ist klasse und engagiert sich total gut und gerne für mich und andere "international students" und meine Gastfamilie ist auch einfach klasse!
Kind regards, Jannik

Linda, Whakatane High School:

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Christiane, Whakatane High School:duscha

Kia Ora,

Ich bin vor etwa einem dreiviertel Jahr in den Flieger nach Whakatane gestiegen und somit hat meine Reise ans andere Ende der Welt angefangen.

Als ich dann aus dem winzigen Flugzeug am sehr kleinen Whakatane Airport ausgestiegen bin, war meine Gastfamilie erstmal nicht da, was mich etwas verwundert hat, aber dann sind sie doch nach etwa 5 Minuten gekommen und haben mich sehr herzlich begrüßt. Danach haben wir noch eine kleine Rundfahrt durch die Stadt gemacht.
Die Woche Ferien die ich dann noch hatte war sehr erholsam, denn ich hatte ziemliches Jetlag. Mein Gastbruder und ich sind einige Male in die Stadt gegangen und er hat mir die tollsten Punkte gezeigt, wobei wir auch mal unwegsames Gelände überklettert sind.

Als ich dann am ersten Tag die Whakatane High School besuchte kam mir alles sehr groß und unübersichtlich vor, aber die Leute waren super nett und haben mir alles gezeigt. In den verschiedenen Kursen haben sich immer alle gleich vorgestellt und in den Pausen hab ich zuerst immer mit verschiedenen Leuten etwas gemacht, bis man dann seine Freunde gefunden hatte.
Außerhalb der Schule, bin ich noch zum Orchester, zum Badminton und zur Youth Group der Kirche gegangen , im Sommer hab ich die Surf-AG der Schule besucht, dadurch hab ich natürlich auch viel mehr Leute kennengelernt. Mit meinen Freunden treffen war oft sehr schwierig, da viele auf dem Land gewohnt haben und nicht so gut in die Stadt gekommen sind, am Wochenende war eigentlich dafür die einzige Möglichkeit und auch für Partys. An den Wochenenden hab ich auch eher etwas mit meinen Gasteltern gemacht, da sie viel gearbeitet haben, dann haben wir meistens kleine Ausflüge gemacht, oder sind an den Strand gegangen/ gefahren, was ich mit Freunden natürlich auch gemacht habe. In den Ferien bin ich viel gereist und hab viel von der Nordinsel gesehen und im Dezember hab ich eine organisierte Südinseltour gemacht.
Alles in allem war Neuseeland super toll neben der Natur natürlich die Leute und die Kultur. Ich kann jedem empfehlen in dieses wunderschöne Land zu reisen. Ich hab mir fest vorgenommen wieder dorthin zurück zu kommen.

Christiane

felixFelix, Macleans College, Auckland:

E-Mail seiner Mutter:

Hallo Frau Meinert,
wir wollten uns noch einmal melden. Felix hat es sehr gut getroffen. Er hat wohl eine supernette Familie bekommen, die Schule gefällt ihm auch sehr gut. Vielen Dank noch einmal für Ihre Bemühungen und viele Grüße

Familie Zahnert


Infos von der Schule:

Dear Elke,

Felix appears very happy in his Homestay and his host family have not had any difficulty in catering for him.Felix is settling in well - no issues from pastoral care. He plays rugby!
Lisa & Theresa

Jasmin, Mecury Bay Area School, Coromandel:

jasmin

Sara-Franziska, Hutt Valley High School:

Auf ihrem Blog unter http://neuseelandziska.wordpress.com findet Ihr alle Neuigkeiten vom 6-monatigen Aufenthalt in der Nähe von Wellington, inklusive 10 Tage Sydney zum Abschluss!

Julia & Julia, Macleans College Auckland:

julias2

anna

Anna, Avonside Girls High School, Christchurch:

Ich wollte mich nur mal kurz melden und sagen, dass ich gut in NZ angekommen bin. Meine Gastfamilie ist super nett und es geht mir hier ziemlich gut. Morgen geht dann die Schule los und ich werde sehen, ob auch die Schulwahl die richtige war. Liebe Grüße, Anna

Hey! Ich wollte mich nach fast 10 Monaten nochmal melden. Mir geht es nach wie vor unverändert gut. Die Schulwahl war genau richtig, denn Avonside hat tolle Lehrer, die Leiterin für international students ist sehr lieb und vor allem durch meine Freunde hier an der Schule und das Sportangebot fühl ich mich sehr gut aufgehoben dort. In der Volleyballmannschaft der Schule wurde ich zum captain ernannt und Ende Februar ging es in die Championchips. Wir haben das erste mal in der Geschichte der Schule die Monday-Nights Comp gewonnen, haben die Canterbury Sec. Schoolchamps gewonnen und sind 2. bei den South Island Champs geworden. Bei den Nationals haben wir es als einziges Christchurch Team in Div 1 gemacht und haben die Saison mit einem unglaublichen 7. Platz beendet. In den Ferien bin ich mit meiner Gastfamilie nach Sydney geflogen, wo wir zwei tolle Wochen hatten. Meine Gastfamilie ist unglaublich nett und wie eine zweite Familie für mich. In 4 Wochen gehts nach Brisbane, Australia. Dort spiel ich mit dem Auswahlteam der South Island um den Sieg im Trans Tasman Volleyballturnier. Dafür wird nun hart trainiert und es gibt Trainingcamps in Nelson, ChCh und Dunedin. In 9 Wochen geht es dann nach Hause. Dem sehe ich mit sehr gemischten Gefühlen entgegen. Ich werde meine Freunde, Mannschaften, Trainer, Gastfamlie und die Schule sehr vermissen. Aber es wird interessant sein, nach Hause zu kommen.
Liebe Grüße, Anna
 
Amelie & Marie, Hutt Valley High School:
ameliemarie
 
E-Mail von Amelies Mutter:
Amelie und Marie sind gestern gut in Lower Hutt angekommen. Sie hatten noch einen sehr schönen Aufenthalt in Singapur mit tollem Hotel und Sightseeing. Leider haben sie dann wegen Verspätung in Auckland den Anschlussflug nach Wellington verpasst, so dass sie noch einmal 4 Stunden in Auckland warten mussten. Da Maries Gastfamilie noch an einem Hockeyturnier teilnimmt, haben die Armstrongs sie erst mal mit zu sich geholt und Marie wurde dann später von Lyn House abgeholt, wo sie noch 2 Nächte verbringen wird. Amelie findet die Armstrongs alle total nett, hat erstmal 13 Stunden am Stück geschlafen. Am Wochendende gibt es wohl für die ganze Familie zum Ferienabschluss eine ganze Menge Sportveranstaltungen, zu denen Amelie mitgeht und schon ganz gespannt ist. Und Montag geht dann die Schule los. Ich bin natürlich riesig erleichtert und freue mich sehr, dass alles so gut läuft.